Privat umziehen oder Firma beauftragen: Was lohnt sich?

Privat umziehen oder Firma beauftragen: Was lohnt sich?
Verfasst von
Offerten-Portal.ch
Veröffentlicht am
28.2.2026

Ein Umzug stellt viele vor die Frage: Selber machen oder Profis engagieren? Die Entscheidung hängt von Kosten, Zeit und Aufwand ab. Ein privater Umzug kostet oft ca. 400 CHF, während eine Umzugsfirma je nach Wohnungsgrösse 500–2'600 CHF verlangt. Doch es geht nicht nur ums Geld: Zeit, körperliche Belastung und Haftungsfragen spielen ebenfalls eine Rolle.

Kurz zusammengefasst:

  • Privater Umzug: Günstiger, aber zeitaufwändig und körperlich fordernd. Kein Versicherungsschutz für Schäden.
  • Umzugsfirma: Teurer, aber stressfreier und versichert. Ideal für grosse Haushalte oder wertvolle Gegenstände.

Schneller Vergleich

Kriterium Privat Firma
Kosten ca. 400–1'000 CHF 500–2'600 CHF
Zeitaufwand Hoch Niedrig
Körperliche Belastung Hoch Gering
Versicherung Keine Inklusive

Fazit: Kleine Wohnungen und knappe Budgets sprechen für einen DIY-Umzug. Grössere Haushalte, weite Distanzen oder wertvolle Möbel profitieren von einem professionellen Service.

Umziehen mit Umzugsunternehmen - Kosten und Tipps

Kostenvergleich: Privat umziehen oder Firma beauftragen

Umzugskosten Vergleich: Privat vs. Umzugsfirma nach Wohnungsgrösse

Umzugskosten Vergleich: Privat vs. Umzugsfirma nach Wohnungsgrösse

Die Kostenfrage spielt bei einem Umzug oft eine zentrale Rolle. Während ein privater Umzug durchschnittlich rund 400 CHF für kleinere Haushalte kostet, bewegen sich die Preise für professionelle Umzugsdienste je nach Wohnungsgrösse zwischen 500 CHF und über 2'600 CHF. Die tatsächlichen Kosten hängen dabei stark von individuellen Faktoren ab. Hier ein Überblick über die spezifischen Kosten, die bei einem privaten Umzug oder bei der Beauftragung eines Unternehmens anfallen können.

Kosten für den privaten Umzug

Ein DIY-Umzug bringt oft versteckte Kosten mit sich, die leicht unterschätzt werden. Die Miete eines Transporters liegt je nach Grösse des Fahrzeugs zwischen 50 CHF und 200 CHF pro Tag. Beispielsweise starten kleinere Transporter, die für 1–2 Zimmer geeignet sind, bei Sixt ab 46 CHF pro Tag, während grössere Modelle bei Avis bis zu 210 CHF kosten können. Hinzu kommen Verpackungsmaterialien, die durchschnittlich rund 120 CHF kosten, sowie Parkplatzreservierungen, die bis zu 100 CHF pro Standort ausmachen können.

Ohne die Hilfe von Freunden oder Familie müssen Helfer bezahlt werden, was im Schnitt mit 40 CHF pro Stunde und Person zu Buche schlägt. Weitere Kostenpunkte wie Treibstoff, Verpflegung (etwa 10 CHF pro Person) und Gebühren für zusätzliche Kilometer treiben die Gesamtkosten weiter in die Höhe. Ein weiterer Nachteil: Selbst gepackte Kisten sind in der Regel nicht versichert.

Kosten für eine Umzugsfirma

Professionelle Umzugsfirmen berechnen ihre Preise in der Regel basierend auf Wohnungsgrösse und Transportvolumen. Für eine 1,5-Zimmer-Wohnung liegen die Kosten üblicherweise zwischen 500 CHF und 1'040 CHF, während ein Umzug aus einer 5,5-Zimmer-Wohnung zwischen 2'000 CHF und 2'600 CHF kosten kann. Der durchschnittliche Preis für einen Umzug in der Schweiz beträgt etwa 1'600 CHF. Diese Kosten decken in der Regel Transport-, Haftpflicht- und Betriebsversicherungen ab.

Zusatzleistungen wie ein Möbellift schlagen mit 200 CHF bis 300 CHF extra zu Buche. Auch das professionelle Packen und die Montage von Möbeln werden separat berechnet. Wichtig ist, ob ein Pauschalpreis oder ein Stundenansatz gewählt wird – ein Fixpreis bietet Sicherheit und schützt vor unerwarteten Mehrkosten.

Über Plattformen wie Offerten-Portal.ch können Sie mehrere Angebote vergleichen und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Ihren Umzug finden.

Kostenvergleich-Tabelle: Privat vs. Professionell

Wohnungsgrösse Professioneller Umzug (CHF) DIY (geschätzte Kosten in CHF)
1,5 Zimmer 500 – 1'040 ca. 400
2,5 Zimmer 700 – 1'300 ca. 500
3,5 Zimmer 1'200 – 1'800 ca. 650
4,5 Zimmer 1'800 – 2'400 ca. 800
5,5 Zimmer 2'000 – 2'600 ca. 1'000

Die Tabelle verdeutlicht, dass der Preisunterschied bei kleineren Wohnungen überschaubar bleibt. Bei grösseren Haushalten hingegen wird die Differenz spürbarer. Neben den finanziellen Aspekten sollte man bei einem DIY-Umzug auch den Zeitaufwand und das Haftungsrisiko mit einbeziehen.

Vor- und Nachteile eines privaten Umzugs

Vorteile eines DIY-Umzugs

Ein DIY-Umzug kann eine Menge Geld sparen. Statt hohe Stundensätze für Fachkräfte zu zahlen (oft um die 40 CHF/Stunde), können Sie die Kosten auf etwa 400 CHF reduzieren, was besonders für Studierende oder Haushalte mit wenig Besitz attraktiv ist.

Ein weiterer Pluspunkt: Sie haben die volle Kontrolle über den Prozess. Sie entscheiden, wie Ihre Sachen verpackt und sortiert werden, ob durch Beschriftung der Kisten nach Zimmern oder durch eine eigene Reihenfolge beim Beladen des Transporters. Bei kurzen Distanzen können Sie Ihr eigenes Auto für mehrere Fahrten nutzen und nur für grosse Möbelstücke wie Sofas oder Betten einen Transporter mieten.

Die zeitliche Flexibilität ist ebenfalls ein grosser Vorteil. Während Umzugsfirmen oft Monate im Voraus ausgebucht sind, können Sie Ihren Umzug nach Ihrem eigenen Zeitplan organisieren – sei es an einem Wochenende oder Stück für Stück.

Nachteile eines DIY-Umzugs

So verlockend die Kostenersparnis auch ist, ein DIY-Umzug bringt erhebliche Herausforderungen mit sich. Die körperliche Belastung ist nicht zu unterschätzen: Das Heben schwerer Möbel und zahlreicher Kisten kann zu Muskelzerrungen, Rückenverletzungen oder gar Unfällen führen, besonders in engen Treppenhäusern oder Fluren. Auch wird der Platzbedarf oft unterschätzt – für eine 50 m²-Wohnung benötigen Sie etwa 23 m³, für 100 m² sogar bis zu 55 m³.

Ein weiterer Nachteil ist der fehlende Versicherungsschutz. Anders als bei professionellen Umzügen gibt es bei DIY-Umzügen meist keine umfassende Transportversicherung. Selbst wenn Sie eine Transportfirma für den Lkw beauftragen, haften Sie für Schäden an selbst gepackten Kisten.

Die Logistik kann ebenfalls zur Herausforderung werden. Sie müssen sich um Parkplatzreservierungen kümmern, die richtige Grösse des Transporters wählen und sicherstellen, dass der Fahrer über den passenden Führerausweis verfügt (Kategorie B oder C1 für grössere Fahrzeuge).

Der Zeitaufwand ist ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird. Neben dem eigentlichen Umzugstag nehmen Aufgaben wie die Reinigung der alten Wohnung viel Zeit in Anspruch – etwa 70 % der Schweizer erledigen dies selbst. Ohne professionelle Ausstattung steigt zudem die Gefahr von Transportschäden und Unfällen. Hier zeigt sich der Vorteil von Umzugsfirmen, die diese Aufgaben übernehmen und zusätzliche Sicherheit bieten.

Vor- und Nachteile einer Umzugsfirma

Vorteile einer Umzugsfirma

Eine Umzugsfirma sorgt dafür, dass schwere Transporte sicher und ohne Verletzungsgefahr durchgeführt werden. Besonders bei engen Treppenhäusern oder sperrigen Möbelstücken ist das ein grosser Vorteil. Die Profis bringen nicht nur Erfahrung, sondern auch Hilfsmittel wie Tragegurte oder Möbellifte mit. Letztere würden Sie bei einem DIY-Umzug separat mieten müssen, was etwa 200–300 CHF kosten kann.

Ein weiterer Pluspunkt ist der Versicherungsschutz. Im Gegensatz zu einem selbst organisierten Umzug sind Ihre Gegenstände durch die Betriebs- und Transporthaftpflicht der Firma abgesichert – allerdings nur, wenn das Unternehmen auch das Verpacken übernimmt. Während Sie sich um organisatorische Aufgaben wie Adressänderungen kümmern, übernimmt das Umzugsteam die gesamte Planung und Durchführung.

Zusätzliche Services wie das Verpacken, die Möbelmontage, Entsorgung oder Endreinigung gehören oft zum Angebot. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Stress – besonders für Berufstätige oder grössere Haushalte.

Nachteile einer Umzugsfirma

Der grösste Nachteil sind die höheren Kosten. Während ein DIY-Umzug für etwa 400 CHF möglich ist, liegen die Preise für eine Umzugsfirma bei einer 3,5-Zimmer-Wohnung zwischen 1'200 und 1'800 CHF.

Zudem sind beliebte Umzugstermine, wie Ende März, Juni oder September, oft schnell ausgebucht. Um sicherzugehen, sollten Sie mindestens drei Monate im Voraus buchen.

Ein weiterer Punkt: Wenn Sie Ihre Kisten selbst packen, übernimmt die Firma in der Regel keine Haftung für Schäden. Vorsicht ist auch bei Anbietern mit auffällig niedrigen Preisen geboten – diese können versteckte Kosten enthalten oder auf unzureichende Versicherungen hindeuten.

„Die Versicherung des Umzugsunternehmens deckt Bruch beim Transport nur ab, wenn das Unternehmen die Umzugskisten packt." – Comparis

Obwohl die Vorteile offensichtlich sind, gibt es auch einige Herausforderungen. Um die richtige Wahl zu treffen, sollten Sie einige Kriterien beachten.

So wählen Sie eine zuverlässige Umzugsfirma

Überprüfen Sie, ob die Firma im Handelsregister eingetragen ist. Dies können Sie einfach über zefix.ch herausfinden. Seriöse Anbieter verfügen zudem über eine Festnetznummer, eine physische Adresse und ein vollständiges Impressum auf ihrer Website.

Eine Vor-Ort-Besichtigung ist ebenfalls wichtig. Dadurch kann das Umzugsvolumen, die benötigte Anzahl an Helfern und die passende Fahrzeuggrösse genau eingeschätzt werden. Achten Sie bei der Offerte auf Details wie Datum, Adressen, Anzahl der Helfer, Fahrzeuggrösse und Stundenansätze.

Ein Kostendach, also ein garantierter Maximalpreis, schützt Sie vor unerwarteten Zusatzkosten. Stellen Sie sicher, dass die Versicherung in der Offerte klar erwähnt wird – idealerweise ohne Selbstbehalt.

Vergleichen Sie mindestens drei bis fünf Offerten. Plattformen wie Offerten-Portal.ch helfen Ihnen dabei, schnell und unkompliziert Angebote von über 300 geprüften Anbietern in der Schweiz zu erhalten. So sparen Sie Zeit und können die Bewertungen anderer Kunden nutzen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Welche Option passt zu Ihrer Situation?

Basierend auf den bisherigen Überlegungen zu Kosten und Risiken stellt sich die Frage, welche Option – privat oder professionell – am besten zu Ihrer Situation passt.

Das Umzugsvolumen und die Komplexität spielen eine zentrale Rolle: Bei kleineren Wohnungen (1 bis 2 Zimmer) und lokalen Umzügen ist ein DIY-Ansatz oft günstiger. Sobald jedoch ein grösserer Haushalt (ab 3,5 Zimmern) ins Spiel kommt, können die logistischen Herausforderungen schnell die Vorteile eines privaten Umzugs aufwiegen. Diese Aspekte helfen Ihnen, abzuwägen, ob der Aufwand eines Eigenumzugs oder die Investition in professionelle Hilfe sinnvoller ist.

Ein DIY-Umzug setzt eine gründliche Planung voraus. Eine Umzugsfirma hingegen spart Zeit, reduziert körperliche Belastungen und minimiert das Risiko von Verletzungen – vor allem beim Transport schwerer oder sperriger Gegenstände wie Klavieren oder Tresoren.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Bei einem Eigenumzug tragen Sie die Haftung für mögliche Schäden. Professionelle Anbieter hingegen sind durch Betriebs- und Transporthaftpflichtversicherungen abgesichert.

Entscheidungstabelle: Privat vs. Professionell

Szenario Empfohlene Option Hauptgrund
Kleine Wohnung (1–2 Zimmer), lokaler Umzug, knappes Budget Privat Geringes Volumen macht den Aufwand überschaubar, Kostenersparnis steht im Vordergrund
Grosser Haushalt (3,5+ Zimmer), weite Distanz Professionell Erfordert professionelle Logistik und Ausrüstung
Wertvolle/zerbrechliche Gegenstände (z. B. Klavier, Antiquitäten) Professionell Spezialisierte Handhabung und Versicherungsschutz bieten Sicherheit
Wenig Zeit oder körperliche Einschränkungen Professionell Spart Zeit und reduziert Gesundheitsrisiken
Viele Helfer verfügbar und gültiger Führerschein Privat Kosten lassen sich durch Eigenleistung und Unterstützung deutlich senken

Wenn Sie sich für professionelle Unterstützung entscheiden, können Plattformen wie Offerten-Portal.ch hilfreich sein. Dort erhalten Sie schnell bis zu fünf Offerten von über 300 geprüften Anbietern. So finden Sie unkompliziert den passenden Dienstleister für Ihre Bedürfnisse. Die Wahl hängt letztlich von Ihrer individuellen Situation und Ihren Prioritäten ab – diese bestimmen, welche Option für Sie die beste ist.

Fazit

Die Betrachtung von Kosten, Risiken und logistischen Anforderungen zeigt klar: Ob ein privater Umzug oder eine Umzugsfirma die bessere Wahl ist, hängt von Faktoren wie Budget, Wohnungsgrösse, körperlicher Belastbarkeit und verfügbarer Zeit ab.

Ein DIY-Umzug ist besonders für kleinere Haushalte mit begrenztem Budget und ausreichend helfenden Händen geeignet. Für grössere Wohnungen ab 3,5 Zimmern, wertvolle Möbelstücke oder bei körperlichen Einschränkungen kann sich die Beauftragung einer Umzugsfirma lohnen. Der Versicherungsschutz und die Entlastung bei Zeit und Kraft sind hier entscheidende Vorteile.

Interessanterweise greifen nur etwa ein Drittel der Haushalte in der Schweiz auf professionelle Umzugsdienste zurück. Für diejenigen, die sich dafür entscheiden, ist es ratsam, mehrere Angebote zu vergleichen. Dadurch lassen sich Einsparungen von bis zu CHF 1'000 erzielen.

Plattformen wie Offerten-Portal.ch erleichtern diesen Vergleich enorm. Mit nur einer Anfrage können kostenlos und unverbindlich bis zu fünf Offerten von über 300 geprüften Anbietern eingeholt werden. Alle Partnerunternehmen verfügen über die erforderlichen Betriebs- und Transporthaftpflichtversicherungen.

Um den Umzug reibungslos zu gestalten, empfiehlt es sich, mindestens drei Monate im Voraus zu planen – insbesondere bei beliebten Terminen wie Ende März, Juni oder September. Vergleichen Sie Stunden- und Pauschalangebote mit einem Kostendach, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Letztendlich sollten Sie Ihre individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen genau abwägen, um die beste Lösung für Ihren Umzug zu finden.

FAQs

Wie berechne ich mein Umzugsvolumen richtig?

Um das Volumen für Ihren Umzug zu berechnen, gibt es eine einfache Faustregel: Teilen Sie die Wohnfläche in Quadratmetern durch 2, um das geschätzte Volumen in Kubikmetern zu erhalten.

Ein Beispiel: Für eine 2.5-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von 50 m² ergibt sich ein Umzugsvolumen von etwa 25 m³.

Zusätzlich sollten Sie den Platzbedarf für Umzugskartons berücksichtigen: 10 Kartons entsprechen ungefähr 1 m³.

Falls Sie eine genauere Berechnung wünschen, können Sie auf Online-Tools oder spezielle Volumenrechner zurückgreifen. Diese Hilfsmittel helfen nicht nur bei der Wahl der passenden Fahrzeuggrösse, sondern auch dabei, die Umzugskosten realistischer einzuschätzen.

Welche Schäden sind bei einem Umzug überhaupt versichert?

Während eines Umzugs können Schäden entweder durch die Haftpflichtversicherung der umziehenden Person oder durch die Versicherung des beauftragten Umzugsunternehmens abgedeckt sein. Allerdings hängt die genaue Verantwortung und Deckung stark von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab. Es ist daher sinnvoll, die Policen im Voraus sorgfältig zu prüfen, um sicherzugehen, welche Ansprüche im Schadensfall geltend gemacht werden können.

Wann lohnt sich ein Fixpreis statt ein Stundenansatz?

Ein Fixpreis ist ideal, wenn die Kosten im Voraus klar definiert werden sollen – beispielsweise bei grösseren oder komplexeren Umzügen mit festgelegtem Transportvolumen oder bestimmten Möbelstücken. Damit bleibt das Budget überschaubar und es gibt keine Überraschungen.

Ein Stundenansatz hingegen bietet mehr Flexibilität, vor allem bei kleineren Umzügen oder wenn die Dauer schwer vorhersehbar ist. Das kann praktisch sein, wenn unvorhergesehene Situationen eintreten.

Fixpreise sorgen für Kostensicherheit, während ein Stundenansatz in dynamischen oder unklaren Szenarien oft die bessere Wahl ist.

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